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Setzen Sie sich realistische Ziele, sonst laufen Sie Gefahr, dass die Motivation sehr bald auf einem Tiefpunkt ist. Bedenken Sie: Es ist nicht so wichtig, wie schnell Sie eine bestimmte Strecke in einigen Monaten laufen, sondern dass Sie dann noch gerne laufen und Spaß an der Sache haben. Auch wenn Sie sich für Ihr Training eine lange Runde vorgenommen haben: Scheuen Sie sich nicht, eine kürzere Variante zu nehmen, wenn es nicht so recht läuft. Das ist nicht nur besser für die Motivation, sondern wirkt sich oft auch auf den Formaufbau positiv aus.
- Stellen Sie sich die Frage, was Sie erreichen wollen, nicht nur was den Beruf, sondern auch was das Laufen betrifft.
- Stecken Sie Ihre Ziele nicht zu hoch. Denken Sie realistisch. Nehmen Sie sich zum Beispiel nicht vor, sechsmal pro Woche zu laufen, wenn Sie genau wissen, dass Ihr Beruf nur zwei Trainingseinheiten pro Woche zulässt.
- Setzen Sie sich nicht unnötig durch Zeitlimits unter Druck.
- Teilen Sie Ihre Ziele in kurzfristige und solche, die Sie über längere Zeit erreichen wollen, ein.
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