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Wer regelmäßig dehnt, läuft besser
Für viele ist Stretching wie Zähneputzen. Man weiß, dass es gut ist, und macht es regelmäßig, aber der Spaß hält sich in Grenzen. Die fünf wichtigsten Dehnungsübungen sollten zumindest nach dem Laufen auf dem Programm stehen.
Jedem von uns ist klar, dass z. B. ein Auto regelmäßig zum Service muss, damit es reibungslos funktioniert. Von ihrem eigenen Körper verlangen die meisten Läuferinnen und Läufer aber Wunderdinge. Da wird es als selbstverständlich angesehen, dass die Muskeln laufen "wie geschmiert". Dass dem aber nicht so ist, merken sie spätestens, wenn die ersten Wehwehchen auftreten.
Wer wirklich ungetrübte Lauffreuden genießen will, muss seinen Bewegungsapparat auch dementsprechend pflegen. Beim Laufen heißt das im Klartext: Dehnen - oder trendiger gesagt: Stretchen. Durch das Lauftraining wird unsere Skelettmuskulatur belastet. Einseitige Belastungen führen zu einerfunktionellen Verkürzung der Muskeln; wodurch es über Ausweichbewegungen und Fehlbelastungen zu einer Überbeanspruchung von Bändern, Sehnen und benachbarten Muskelgruppen kommt. Stretching hilft Ihnen, die Grundspannung der Muskulatur wiederherzustellen und somit Verletzungen vorzubeugen. Und: Sie regenerieren schneller. << zurück
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