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So geht Ihnen die Puste nicht aus
Wie Sie ohne Schnaufen, Keuchen und Seitenstechen über die Runden kommen.
Wer sich bewegt, holt sich Luft, und zwar in der Regel gerade so viel, wie er braucht. Daher vollzieht sich die Atmung beim Laufen weit gehend automatisch. Worauf Sie aber unbedingt achten sollten: Durch tiefes Ausatmen können Sie die Lungenkapazität um bis zu ein Drittel vergrößern. So nehmen Sie genügend Sauerstoff auf, um alle Muskeln optimal zu versorgen. Dabei erweist sich die "Bauch- oder Zwerchfellatmung" als sehr effektive Methode. Beim Einatmen wird das Zwerchfell nach unten gedehnt und entspannt sich wieder beim Ausatmen.
Atemübung für zu Hause:
Legen Sie sich mit einem Buch auf dem Bauch flach auf den Rücken. Versuchen Sie, das Buch beim Einatmen zu heben und beim Ausatmen wieder zu senken. Diese Atemtechnik lässt sich problemlos auf das Laufen übertragen. << zurück
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