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Gute Gründe um mit dem Walking zu beginnen
Walking wirkt sich positiv auf Ihr Herz, auf Ihr Kreislauf- und Ihr Venensystem aus. Wenn Sie die Bewegungen richtig machen, wird die Anzahl der Herzschläge verringert, wodurch Ihr Herz geschont wird und sparsamer arbeitet. Außerdem werden die Arterien besser durchblutet, wodurch sich das Risiko eines Schlaganfalles bzw. eines Herzinfarktes verringert. Aus diesem Grund ist Walking auch für Herzkranke empfehlenswert – natürlich nur unter ärztlicher Kontrolle und ausgestattet mit einer Pulsuhr.
Weiters können Sie durch das Walking auch eine Thrombose vorbeugen. Durch die Anspannung der Beinmuskulatur fließt das Blut in den Venen schneller und der dadurch erzeugte Druck führt zu einer besseren Durchblutung. Deshalb ist Walking eine schonende und effiziente Venentherapie. Aber auch Ihre Bänder und Sehnen werden besser durchblutet und deshalb belastbarer.
Zugleich wird der gesamte Körper besser mit Sauerstoff versorgt, weil sich die Anzahl der roten Blutkörperchen vermehrt – inklusive das Gehirn, wodurch Sie nebenbei Ihr Gedächtnis trainieren. Zudem werden Ihre Lungen durchlüftet und gereinigt.
Daneben ist Walking auch gesund für Ihre Gelenke und Ihren Rücken: Dadurch, dass Sie beim Walking immer mit mindestens einem Fuß mit dem Boden sind, schonen Sie ihre Gelenke, weil Sie dadurch ein sprunghaftes Auftreten vermeiden. Durch die richtig Bewegung Ihrer Arme und Beine werden die Wirbelkörper untereinander bewegt, wodurch sich Verspannungen im Rücken lösen.
Darüber hinaus können Sie durch das Walking auch Ihre Knochen festigen, da durch die bessere Mineralstoffversorgung Knochenmasse aufgebaut und elastisch gemacht wird.
Walking ist jedoch nicht nur für Ihren Körper gesund, sondern auch für Ihren Geist: Ihr Körperbewusstsein verbessert sich und durch die Ausschüttung von Endorphinen steigert sich Ihr psychisches Wohlbefinden wesentlich – dies gilt jedoch auch für das Laufen und andere Ausdauersportarten.
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